Duckfassung

Die Sehnsüchte der Deutschen
- oder -
Warum eine Diskussion mit Antideutschen falsch ist

Das Flaggschiff der Göttinger Antideutschen, das a:ka, hat einen 'Offenen Brief an die Pampa' geschrieben, den sie mit 'Deutsche Fußtruppen der Intifada' titeln. Ihre Kritik richtet sich allerdings nicht an die Pampa, die bekanntlich das Erscheinen eingestellt hat, sondern an die AGOE, die sich nach dem 11. September gegründet hat und die Internetseite der Pampa benutzt .(1)

Als Mitglied dieser Gruppe habe ich nicht schlecht gestaunt, was das a:ka so alles an Positionen bei uns findet. Es ist schon erstaunlich, dass in dem Pamphlet Arundhati Roy und die Pampa in einer Linie mit Norbert Blüm, Möllemann und Walser gestellt und des Antisemitismus bezichtigt werden. Warum dies so ist, was bspw. Arundhati Roy so Schlimmes gesagt hat, was die Pampa bzw. wir gesagt haben, erfährt die LeserInnenschaft leider nicht. Was wir erfahren, zeigt uns dagegen viel von dem, was als Politik-, Diskurs- und Argumentationsverständnis des a:ka zu begreifen ist. Es werden aus unterschiedlichen Papieren, aus eigenen Papieren der Gruppe, aus unterschiedlichsten Diskussionsmaterialien, einzelne Fetzen heraus gerissen und mit argumentativen Erfindungen, Unterstellungen und dreisten Lügen, in einer a:ka-Logik als unschöpferisches Gesamtkunstwerk zusammengesetzt. Das Papier wird so zu einem argumentativen Jammerstück, bei dem Recherche und Analyse durch schlechtes Feuilleton ersetzt wird. Egal wie dumm, wie hanebüchen ein Argument ist, wenn es den eigenen Zweck erfüllt, wird es verwendet. Das a:ka entpuppt sich damit als Rückseite der Westerwelleschen Spaßgesellschaftsmedaille. Ähnlich wie Möllemann geht es ihnen v.a. um Effekte. Und gerade dazu taugen Polarisierungen.

Es lohnt sich also nicht wirklich, sich mit ihren scheinbaren Argumenten zu befassen. Jeder des Lesens kundige Mensch kann im Internet unter www.pampa-net.de nachschauen und sich selbst ein Bild darüber verschaffen. (2)

Die nachfolgenden Ausführungen sind daher keine Kritik an den Antideutschen oder an dem Papier des a:ka. Ich möchte stattdessen anhand einiger Einzelbeispiele des Textes versuchen etwas über die Konstruktionslogik des antideutschen Politikverständnisses zu sagen, weil meines Erachtens gerade hierin begründet ist, was sie als Diskussionspartner linker, an sozialer Emanzipation orientierter Politik disqualifiziert. Ich weiß, dass sehr viele Menschen angesichts der Ereignisse gerade im Nahen Osten viele Fragen haben und Auseinandersetzungen suchen, aber mittlerweile angenervt vom elitären und inquisitorischen Gehabe der Antideutschen sind. Ich hoffe, dass diese Menschen mit dem Nachfolgenden etwas anfangen können, denn sie sind es, für die diese Äußerungen gedacht sind. Gerade weil die Antideutschen - durch Denunziation, Diskussionsverbote, Bekenntniszwang etc. - drauf und dran sind, das politische Klima in der Linken zu vergiften, habe ich die Mühen auf mich genommen und die folgenden Thesen aus der Feder gequält. Ich habe mich bemüht nicht in die gleiche ätzende Sprache wie das a:ka zu verfallen. Es ist mir schwer gefallen und auch sicherlich nur begrenzt gelungen.

 

A.

Gleich zu Anfang des Pamphlets werden wir zu pazifistischen FriedensfreundInnen gemacht. Begründet wird dies damit, weil wir bzgl. des Nahostkonflikts erklären, dass unsere Solidarität ausschließlich den Opfern und Gegnern nationalistischer Politik gilt. Na ja, das ist halt so die a:ka-Logik: Wer gegen Nationalismus ist, ist FriedensfreundIn und PazifistIn. Was soll da diskutiert werden? Da reicht doch einfach der Hinweis, dass diese Logik mehr mit einer spasmotischen Zuckung gemein hat als mit Denkleistungen. Allerdings lässt diese Logik zumindest drei Aussagen über die Antideutschen zu

  • Erstens outen sie sich damit selbst als NationalistInnen und BellizistInnen. Wer nicht solidarisch sein kann mit den Opfern und Gegnern nationalistischer Politik, für die bzw. den muss es notwendige und/oder lohnenswerte Opfer des Nationalismus geben. Für die bzw. den muss Nationalismus einen positiven Bezug bieten. In diesem Sinne gibt es natürlich auch einen notwendigen Krieg, der sozusagen auch richtig ist. Damit definieren sie sich als Kriegspartei und liegen sehr nahe an Bushs Kreuzzugsmentalität.
  • Zweitens outen sie sich als die typischen deutschen �kritischen Kritiker'. Was, bitteschön, ist an FriedensfreundInnen und PazifistInnen verwerflich. Man kann sagen, dass es politisch falsch ist, sie naiv oder sonst irgendwas sind: PazifistInnen zu heimlichen 'Judenvernichtern' und 'Terroristenfreunden' zu erklären, ist die Ersetzung des Denkens durch den Pawlovschen Reflex. Pazifismus ist oftmals der Ausgangspunkt radikaler linker Biografien. In der berühmten Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie definiert Marx bspw. die Aufgaben revolutionärer Politik radikal humanistisch .(3) Humanismus ist mit Sicherheit der Ausgangspunkt vieler Biografien radikaler Linker. Dies zu verteufeln verdeckt also einen gewichtigen Konstitutionszusammenhang kritischen Denkens und kritischer Praxis. Gerade wegen ihrer vehementen Ablehnung muss daher die Frage gestellt werden: Warum verachtet das a:ka diese Konstitutionslogik, die einen Großteil ihrer Mitglieder sicherlich auch betrifft?
  • Drittens schließlich ist dies eigentlich alles dummer bullshit. Was zum Teufel soll diese Gleichung? Ich bin weder Nationalist, noch Antinationalist. Der Nationalstaat ist für mich einerseits historischer Fakt und andererseits analytische Kategorie. Er ist ein kapitalistisches Ordnungsprinzip und kein Element sozialer Befreiung. Ich werde den Teufel tun und mich zu irgend etwas bekennen: Kein Schwein interessiert das, weil das allein nichts ändert. Ich bin auch weder Pazifist, noch Bellizist. 'Weder Krieg, noch Frieden - Soziale Revolution' - das war die sozialrevolutionäre Losung der Vergangenheit, derer wir uns wieder erinnern sollten. Ob es nun Klassenkampf oder Kampf um soziale Befreiung heißt: Mit den Kategorien 'Krieg und Frieden' werden wir das nicht fassen können.

Aber eigentlich sind dies altbekannte linke Banalitäten. Warum aber kennt das a:ka sie nicht?

Das a:ka interessiert sich nämlich offensichtlich nicht wirklich für widersprüchliche Konstitutionsprozesse, sondern konstruiert seine eigene Welt als eindeutig geteilt in 'Gut' und 'Böse', als geschichtsloses Sein, das Werden nicht begreift. Alles wird auf das immer Gleiche, auf den ewigen Deutschen, den Antisemitismus, der immer gleich ist, zu jeder Zeit, reduziert. Diese Erkenntnishaltung könnte als religiös-sektiererisch gefasst werden, besser ist meines Erachtens aber der Begriff des politischen Borderline-Syndrom, weil dies das enorm aggressive Verhalten gegen sich und gegen andere mit umfasst. (4)

B.

Als 'handfesten Skandal' und 'bodenlose Unverschämtheit' empfindet es das a:ka, dass in einem unserer Papiere die Frage gestellt wird, ob es zutrifft, dass der Staat Israel infolge der Shoa entstanden ist.

Angesichts einer Ende des 19. Jhdts. beginnenden jüdischen Migration nach Palästina und der unterschiedlichen Migrationswellen, die den Charakter zionistischer Politik, Gesellschaft und Staat z.T. grundsätzlich verändert haben, ist dies allerdings mehr als eine Frage, die in weiten Teilen in Israel selbstverständlich ist. Ein Kausalzusammenhang zwischen Shoa und Staatsgründung wird daher, mit Ausnahme rechter und ultrareligiöser Gruppen, zumeist abgelehnt, wiewohl natürlich die Shoa als Katalysator der Staatsgründung anzusehen ist. Im übrigen ist diese Phase der jüdischen Geschichte sehr spannend: Im zionistischen Selbstverständnis findet durch die Immigration der Überlebenden der Shoa eine starke Veränderung statt und eben diese MigrantInnen sind auch anders als jene, die vorher gekommen waren. Der Zionismus sollte sich hierdurch vollständig wandeln.

Was also soll die Aufregung der Antideutschen, wenn eine selbstverständliche Frage gestellt wird? Es geht ihnen damit offensichtlich um ein Frageverbot, um ein Diskussionsverbot. Sie wollen und können sich nicht mit anderen Meinungen konfrontieren, verlangen Glauben an ihre Lehren und Gefolgschaft und unterstellen anderen schlicht ihre eigenen Phantasien: Ein bekanntes inquisitorisches Muster.

C.

Die Frage nach den sozialhistorischen Bedingungsfaktoren der Entstehung Israels wird von den Antideutschen nicht gestellt, weil sie in den jüdischen Menschen immer nur den 'Juden' für sich sehen, der sich offensichtlich nie ändert, immer gleich und immer eins ist. Da werden ihre Großeltern sicherlich Beifall klatschen. Mir sind keine Äußerungen des a:ka bekannt, die sich differenziert mit den sozialen und politischen Problemen der israelischen Gesellschaft auseinander setzen, die die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen wahrnimmt . Einzig eine Erklärung, mit der sie sich von Peres distanzieren und sich auf die Seite des Falken Sharon stellen, dem Schlächter von Sabra und Schatila (5), ist mir bekannt.

Gerade aber diese Indifferenz ist typisch deutsch: Treitschkes Satz 'Die Juden sind unser Unglück', liest sich antideutsch neu: 'Die Juden sind unser Glück'. Der Philosemitismus der Antideutschen ist nicht mehr als die Kehrseite des Antisemitismus. Bei beiden dürfen die JüdInnen nicht Menschen werden, weil sie von beiden zur Identitätsbildung gebraucht werden.

Und ähnlich wie im Antisemitismus, werden die Juden von den Antideutschen völkisch definiert. Aber dies ist keinesfalls eine exklusiv Angelegenheit: Das a:ka kennt nur 'die Juden', 'die Araber', 'die Palästinenser', 'die Deutschen' etc. Alles wird zu einem völkischen Brei.

D.

Kommen wir nun zu ihrer Hauptwaffe, dem Antisemitismusvorwurf. Typisch am Antisemitismus ist ja, dass er ein geschlossenes dichotomisches Weltbild ist, dass in den JüdInnen etwas, so der Treitschkesche Duktus, der Zivilisation und der deutschen Nation Wesensfremdes und Gefährliches sieht. Besonders die Figur des Schacherjuden und das sogenannte 'Missverhältnis zwischen jüdischem Vermögen und christlicher Arbeit' sind Argumentationsfiguren, die für Antisemitismus stehen. Vergessen wird aber oft die Funktion, die Treitschke dem Antisemitismus hinsichtlich der Entwicklung eines 'gekräftigten Nationalgefühls', der nationalistischen Binnenperspektive quasi, beimaß. Die Juden waren für ihn Haupthindernis der Vollendung der sogenannten 'inneren Reichsgründung'. Die 'weichliche Philanthropie', das 'Gutmenschentum', das den Juden zuviel Schutz bot, musste dafür beendet werden.

Der deutsche Antisemitismus á la Treitschke war sozusagen europäisch integriert und umfasste wesentlich auch Verschwörungsmythen, wie bspw. Die 'Protokolle der Weisen von Zion', und verband damit die alten antisemitischen Legenden des Mittelalters mit den Verschwörungsmythen der neuen Zeit, des Kapitalismus.

Das der NS daran gut anknüpfen konnte, ist plausibel. Dass der NS damit nicht erklärbar ist, ebenso.

Wie alle gesellschaftlichen Phänomene ist Antisemitismus gebunden an konkrete historische Situationen. Als Modell ist er aber wesentlich eines der europäischen Moderne. Die Juden sind ihm Synonym des Untergangs der europäischen Zivilisation und müssten deshalb vernichtet werden, oder sonst wie verschwinden.

Das wissen z.T. auch die Antideutschen, aber was machen sie daraus?

Wir können bei ihnen eine interessante und aufschlussreiche Argumentationsfigur erkennen. Alles was ihre Großelterngeneration den Juden angedichtet hat, dichten sie nun den AraberInnen, dem Islam und insbesondere den PalästinenserInnen an. Rückfall in die Barbarei, Angriff auf die Zivilisation, die mit der westlichen Moderne gleichgesetzt wird, etc., allesamt antideutsche Argumentationsfiguren, die den Krieg gegen die AraberInnen und den Islam legitimieren, ob nun in Afghanistan, in Palästina, dem Irak oder sonstwo: Ihr antiislamischer und antiarabischer Rassismus ist konsequent eliminatorisch. Es gibt in ihren Texten keine Passage des Bedauerns oder auch nur der Hinterfragung des Krieges, sondern nur und immer wieder die vorbehaltlose Rechtfertigung: Sie befinden sich voll im Huntingtonschen 'Clash of Civilisation'.

Es lässt sich unschwer erkennen, dass es eine frappierende Ähnlichkeit zwischen den antideutschen und antisemitischen Argumentationsfiguren gibt. Und perfiderweise ist ihr Philosemitismus die Begründung für ihren eliminatorischen rassistischen Hass auf den Islam und die AraberInnen.

Und wie Treitschke die Philanthropen, die Gutmenschen als antinationale Judenfreunde denunzierte und auf Linie bringen wollte, werden Positionen, die heute solidarisch auch mit arabischen Menschen und mit Muslimen sind, die die europäischen Diskurse kritisch betrachten, mit dem Antisemitismusvorwurf konfrontiert. Und wieder wird ihre 'Weichheit' kritisiert, werden sie als 'Fußtruppen der Intifada', als Sympathisanten der 'Dschihadisten' denunziert.

E.

Der Antisemitismusverdacht der Antideutschen zielt immer auf Auschwitz. Alles und jeder wird damit überzogen, der nicht ihrer Meinung ist. Neben dem bisher Gesagten möchte ich dieser Argumentation zwei Gedanken entgegenstellen.

  • Mit Sicherheit hat der Antisemitismus den NS und damit Auschwitz quasi positiv unterstützt. Den NS und gerade Auschwitz auf Antisemitismus zu verkürzen, ist allerdings eine sonderbare Geschichtsauffassung, die zumindest in der Linken seit den 70er/80er Jahren und insbesondere durch die Studien von Susanne Heim und Götz Aly, von Timothy Mason, Detlef Hartmann und Karl-Heinz Roth, um hier nur einige zu nennen, kritisch in Frage gestellt wurde. Die 'Ökonomie der Vernichtung' z.B. ist dabei aber nicht ein neues exklusives Erklärungsmodell, sondern eine materialistische Sichtweise der Geschichte und damit anschlussfähig an andere Forschungsrichtungen. Gerade aber diese Forschungsrichtungen werden von den Antideutschen nicht im geringsten wahrgenommen.
  • Es grenzt schon fast an Geschichtsrevisionismus: Wenn alles und jeder mit Hinweis auf Auschwitz und den Antisemitismus mundtot gemacht werden soll. Allein wenn dies immer wieder Argumentationsfigur im politischen Alltag ist, dann wird der NS und Auschwitz relativiert. Wenn der Koran, wie in der Jungle World, mit Hitlers 'Mein Kampf' gleichgesetzt wird, dann wird alles ein Brei. Diese Relativierung des NS und von Auschwitz ist nicht unbedingt einmalig in der Linken: Erstmals geschieht diese Relativierung aber im Gewand des Philosemitismus. Aber auch hier stellt sich natürlich die Frage: Wer soll mit dem antideutschen Geschichtsrevisionismus, dieser Relativierung des NS und Auschwitz', eigentlich entlastet werden?

So, ich möchte nun zum Schluss kommen. Nicht weil jetzt alles gesagt ist, sondern weil das, was gesagt wurde, hoffentlich ausreichend klar gemacht hat, warum Antideutsche keine Diskussionspartner von linken, an der Notwendigkeit von sozialer Befreiung festhaltender Menschen sein können. Sie mögen noch so sehr Ausdruck einer allgemeinen Krise der Linken sein, allein das ist keine Entschuldigung: Sie sind nicht die ersten ehemaligen Linken, die plötzlich rechts neu auftauchen.

 

Ein Mitglied der AGOE


Fußnoten

  1. Wer sich ein Bild über die vielfältigen Diskussionen der Gruppe machen möchte, muss unter www.pampa-net.de im Internet schauen. Hier sind sowohl die Protokolle als auch diverse Diskussionspapiere und Materialien veröffentlicht. [zurück]
  2. Wir haben die a:ka-Erklärung auf die Internetseite der Pampa gestellt und einige ihrer Aussagen mit Links zu unseren Materialien versehen. Es ist dadurch leicht zu sehen, dass das a:ka da bewusst ziemlichen Unsinn geschrieben hat. Auf der Seite sind auch seit geraumer Zeit mehrere Texte der Antideutschen, als auch Kritiken daran zu finden. [zurück]
  3. "Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, dass der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist" (MEW, Band 1, S. 385). [zurück]
  4. Der rapide gesellschaftliche Wandel führt zu Problemen der individuellen Identitätsbildung, weil die normativen und werthaften Bindungen diskursiv und damit individuell konstruiert werden müssen. Der Begriff Borderline-Syndrom bezeichnet nun eine krisenhafte Rekonstruktion der individuellen sozialen Verortung, der sozialen Identität des Individuums. Dabei kommt es zu einer Vereinfachung der Wahrnehmung der Welt in ein klar erkennbares Gutes und ein ebenso klares Böses, was auch permanent und zwanghaft reproduziert werden muss. Da die Komplexität der Welt sich aber natürlich diesen einfachen Schemata entzieht, kommt es zu äußerst problematischen Verarbeitungsformen, die von Autoaggressivität auf der einen Seite bis zum Amoklauf auf der anderen Seite reichen können. Wenn man den Begriff individuell nun durch politisch ersetzt, scheint mir dies eine gute Charakterisierung antideutscher Haltungen zu sein. [zurück]
  5. a:ka hält es für antisemitisch, wenn Sharon als Schlächter von Sabra uns Schatila bezeichnet wird. Angesichts der Massaker gibt es dafür natürlich keinen anderen Begriff. [zurück]

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